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13.09.2021 - 09:02 Uhr - von Monika Kössl
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20.09.2021 - 12:34 Uhr - von Renate K. aus Ostseebad Prerow (bearbeiten)
Hi liebe Gemeinde derer, die dem Körper auf der Spur von Monika Kössl folgen, bitte lest das nicht, damit Ihr mir nicht den nächsten Platz bei einem Kurs von Frau Monika Kössl wegnehmt! Ich hab das Problem, alleine zu Hause nicht malen zu können, ich mach 1000 andre Dinge und verzettle mich. Bin ich im Kurs bei Monika ist dieser Spuk wie weggeblasen! Ich bin heiter, konzentriert und mit nicht nachlassender Kraft beim hurtigen 2-Minuten-Zeichnen je Stellung; gern würde ich bis zum SanktNimmerlein weiter zeichnen .Je länger je lieber. Hoffentlich geht das länger im Raum arbeiten als 17:00 Uhr nächstens eher. Monika ist eine Pädagogin wie man sie sich selbst und seinen Kindern wünscht, da wisst Ihr gleich Bescheid. Wir hatten auch nicht EINEN Kurs, sondern 8 Kurse, 7 Einzelkurse und einen für uns alle. Meine Freundin hatte zum ersten Mal einen Zeichenstift in der Hand und Grand Madame betreute sie wie die Andre es selbst nicht fassen konnte, ich freute mich, denn ich möchte Andre immer mit dabei haben. Bei Frau Kössl ist jedoch auch kein Wort zu viel, was sie uns sagt hat Gewicht. Sie ist selbst ein Anblick, der inspiriert; die hohe Gestalt, in edlen Bewegungen gleich einem Tanz. Straffe Arbeit beim Modellzeichnen wechselt mit der Idee zum Experiment, das heißt, die Verfremdung der Zeichnung in ungewohnte Felder von Material und Umfeld ergibt neue Sicht aufs Eigene und Geschaffene und führt zum Wesen der Abstraktion, dem was in meinem Bild von mir steckt. Ich erklär's gern nochmal anders, wenn's zu seltsam klingt. Jedenfalls bin ich dabei und wenn der Weg von meinem Dorf an der Ostseeküste auch weit ist bis nach Augsburg. Bis denne, heißt es in Norddeutschland. Eure Renate Klar
Renate K. aus Ostseebad Prerow am 20.09.2021
Die "Kunstwerkstatt: Grand Surprise" war einfach toll. Für alle, die nicht dabei waren: Rainer Kaiser stellte einführend kurz eine Technik vor (Monotypie mit überraschenden Variationen). Danach arbeitet die Gruppe zwei Tage allein, mit der neuen Technik (oder nicht), überarbeitet alte Werke oder probiert Neues, unterstützt sich gegenseitig, staunt und bewundert, sitzt bei Kaffee und Mittagessen draußen unter den Bäumen. Man trifft alte Bekannte, schließt neue Freundschaften - es hat einfach alles gepasst. Bitte bitte wieder so ein Angebot einstellen.
Andrea N. aus Augsburg am 20.09.2021
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