Das reduzierte Porträt
Minimalismus in der Figuration
Reduktion bedeutet nicht einfach nur wenig zu machen, sondern gerade so viel zu machen, wie nötig, um eine Spannung aufzubauen. Nicht mehr und nicht weniger. Dieser Drahtseilakt begegnet uns in dem Prozess zur fertigen Arbeit häufig. In der Malerei kann man Stellen, die "zu viel" sind, trocknen lassen und übermalen, im Zeichnen und grafischen Gestalten ist das schwerer. In diesem Kurs beschäftigen wir uns mit verschiedenen Techniken der Reduktion eines Porträts.
Dabei ist "Porträt" nicht nur auf verschiedene Köpfe bezogen, sondern auch auf Ganzkörperdarstellungen oder Gruppen. Wir werden mit verschiedenen grafischen Materialien experimentieren und uns Blatt für Blatt an deine ganz eigene Auffassung von Reduktion herantasten. Mit wirkungsvollen Kompositionsübungen werden aus scheinbar einfachen Zeichnungen ausdrucksstarke und persönliche Arbeiten.
Dabei ist "Porträt" nicht nur auf verschiedene Köpfe bezogen, sondern auch auf Ganzkörperdarstellungen oder Gruppen. Wir werden mit verschiedenen grafischen Materialien experimentieren und uns Blatt für Blatt an deine ganz eigene Auffassung von Reduktion herantasten. Mit wirkungsvollen Kompositionsübungen werden aus scheinbar einfachen Zeichnungen ausdrucksstarke und persönliche Arbeiten.
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* unverbindliche Angabe
Kursnummer:
26KC1-9
Kursgebühr:
205,00 €
- kostenloses Mittagessen
Teilnehmer:
6 -12 Personen
Ort:
Bei St. Ursula 12
Jan
Fr
09
10-17h
2026
Jan
Sa
10
10-17h
2026
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- Ausgedruckte Vorlagen für Porträts (wir werden nicht so arbeiten, dass du Personen 1:1 wiedererkennen wirst, die Vorlagen dienen eher dazu, Proportionen oder die Staffelung von Menschengruppen betrachten zu können)
- Verschiedene Zeichenpapiere, die du ausprobieren möchtest: getönt, Weiß, selbstgeschöpft, etc. (mind. A6 bis max. A2)
- Zeichenblock A3 (z. B. Doreè, Hahnenmühle, etc.)
- Bleistifte zwischen HB und 8B
- Radiergummi
- Langes Lineal
- Schere
- Fineliner in verschiedenen Stärken (z. B. Pigma Micron)
- Marker in verschiedenen Farben (z. B. Posca, Triton, etc.)
- Filzstifte, Brushpens, Tuschestifte... alles, was du gerne verwendest
- Klammern, um deine Arbeiten an der Wand aufhängen zu können
- Mappe für fertige Arbeiten
- Optional: Aquarell oder Acryl, wenn du Farbflächen setzen willst.