Erinnerungen an Reales
Minimalistische Bildsprache in Malerei und Grafik
Wie oft merken wir, dass die Zeit rennt und aus scheinbar gerade erst passierten Dingen Vergangenheit wird?
In diesem Kurs setzen wir uns künstlerisch mit unserer Vergangenheit und unseren Erinnerungen auseinander. Unseren Arbeiten muss man die Autobiografie am Schluss nicht ansehen, aber spürbar wird sie in jedem Pinselstrich, jeder Fläche und in jeder Linie. Durch die Auseinandersetzung mit alten Fotografien, geliebten Gegenständen oder Musikstücken entstehen unweigerlich persönliche und ausdrucksstarke Arbeiten.
Ich begleite dich durch die figurative Annäherung an das Thema und zeige dir durch lockere und spielerische Kompositionsübungen, wie ein konkretes Motiv durch Neupositionierung, Größe und die Kombination eine ganz individuelle und emotionale Ausdrucksstärke erlangt. Der Kurs kombiniert malerische und grafische Vorgehensweisen, welche der beiden überwiegen soll, entscheidest du.
- Fotografien, Gegenstände, Musikstücke (+Kopfhörer), Dokumente aus deiner jungen oder alten Vergangenheit
- Fotografien auf USB-Stick (zum Experimentieren mit Ausdrucken)
- Acrylfarben (Grundfarbenpalette, Schwarz, Weiß und die Farben, die du gerne verwendest)
- Wassereimer oder Gefäß
- Pinsel in verschiedenen Stärken (sehr breit für malerische Hintergründe, schmal für figurative Optionen)
- Leinwände in verschiedenen Größen (mind. 30 x 30 - max. 100 x 100, nicht zwingend quadratisch)
- Acrylmarker (Schwarz und Weiß) der Marke Posca oder ähnlichen (mittlere Dicke)
- Verschiedene Ölkreiden (Schwarz und Weiß + Farben wenn du willst)
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