Farbengeflüster
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Mit viel Spontanität und Bewegung legen wir mit Pinsel, Spachtel und Besen tosende, peitschende, lasierende, sprudelnde, ineinander verflochtene Farbflächen an. Schicht um Schicht. Samtige, pudrig matte und leuchtende Töne entstehen aus Pigment und verschiedenen Bindemitteln.
Mut zur Reduzierung? Satte Farbflächen, geschüttet oder gespachtelt, überdecken stellenweise laut unseren tosenden Unterbau. Jetzt fehlt vielleicht nur noch ein rhythmisches Linienspiel …
"Horche in Stille deinem inneren Geflüster – dann wird es einzigARTig!"
- Acrylfarben
- eine Neon Acrylfarbe
- Pigmente
- Pinsel, verschiedene Größen und Arten
- evtl. Lasurpinsel (ganz weicher Pinsel)
- Küchenbürste, Handbesen, Besen (anschließend nicht mehr im Haushalt verwendbar)
- größeres Gefäß zum Eintauchen des Besens etc.
- Chinapapier - Wenzhou CH6910 (0,69 x 10 m)
- Spachtel/Malmesser (Boesner) lang und vorne abgerundet
- Boesner Dispersionsbinder (Guardi Binder von Boesner gibt es nicht mehr)
- Pastellölkreide
- Kohle Sticks 8 - 10 mm und Fixierspray
- Plastikgefäße ohne Loch wie Kunststoffschälchen von Eis, Obst, Gemüse
- feste Plastikfolie oder günstige Plastiktischdecke (z. B. bei KIK); größer als eure Leinwand
- Pappteller, um Farben zu mischen
- Wasserspritzflasche
- einige Mallappen
- ein Glas mit Schraubverschluss für Schüttungen
- Leinwände ab 80 x 80 cm
Pigmente, verschiedene Bindemittel, Asche stehen im Kurs zur Verfügung, Materialkosten bis ca.12 Euro je nach Verbrauch
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